Willkommen am Institut für Arbeits- und Sozialrecht
Aktuelles aus der Forschung und Lehre
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Team
Dem Institut sind Professor*innen und ihre Assistent*innen (Universitäts-, Studien- und Organisationsassistent*innen) sowie Dozent*innen, externe Lehrende und Emeriti zugeordnet.
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Lehre
Die Lehre im Arbeits- und Sozialrecht bietet zusätzlich einen Spezialisierungsbereich an.
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Prüfungen
Aktuelle Infos über Studienbehelfe, Einteilungen bzw. Termine sowie An- und Abmeldemöglichkeiten.
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Forschung
Unsere Publikationen und Aktivitäten.
Mission Statement
Arbeits- und Sozialrecht als Querschnittsmaterie
Das Institut betreut die Fächer Arbeitsrecht und Sozialrecht sowie die Schnittstellen dieser Fächer zu den angrenzenden Rechtsgebieten, insbesondere zum Europarecht, Verfassungsrecht, Medizinrecht, Datenschutzrecht, Sportrecht, und zu den Methoden der alternativen Streitbeilegung. Ein jahrzehntelanger Schwerpunkt liegt auch in der Befassung mit rechts- und sozialpolitischen Themen ausgewählter asiatischer Gesellschaften.
Forschung zwischen Rechtsdogmatik, Rechtsvergleich und tagesaktuellen Fragestellungen
Die breite Forschungstätigkeit mit rechtsdogmatischen und rechtsvergleichenden Methoden deckt grundlegende und tagesaktuelle Fragestellungen ab und spiegelt sich in einer Vielzahl von Publikationen, der Beteiligung an den führenden Kommentaren sowie in der Wahrnehmung von Herausgeberfunktionen in Fachzeitschriften wider. Dass die in der Forschung gewonnenen rechtsdogmatischen Erkenntnisse zur Lösung rechtspolitischer Fragen relevant sind, zeigt die Involvierung vieler Institutsmitglieder in politische Entscheidungsprozesse und deren Aktivitäten in zahlreichen wissenschaftlichen Gesellschaften im In- und Ausland. Das Institut ist auch besonders drittmittelstark: Vergangene und aktuelle Drittmittelgeber waren bzw sind unter anderem die Europäische Union, der Dachverband der Sozialversicherungsträger und die Sozialversicherung der Selbständigen (SVS).
Wissenstransfer und Third Mission
Wissenstransfer erfolgt im Rahmen der Lehre an der rechtswissenschaftlichen Fakultät, wo die Mitglieder des Instituts neben den grundlegenden arbeits- und sozialrechtlichen Lehrveranstaltungen auch für den Spezialisierungsbereich „Arbeits- und Sozialrecht in seiner europäischen und internationalen Dimension“ verantwortlich zeichnen. Lehre findet sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch statt. Zentrales Anliegen ist die Vermittlung von grundlegenden Zusammenhängen wie auch der Fähigkeit, sich selbständig mit zentralen Fragestellungen des Arbeits- und Sozialrechts kritisch auseinanderzusetzen. Institutsmitglieder lehren darüber hinaus auch an anderen Fakultäten der Universität Wien sowie an anderen Universitäten im In- und Ausland, und sind in der außeruniversitären postgradualen Fortbildung wie auch in der wirtschaftsbezogenen und allgemein-gesellschaftlichen Wissensvermittlung tätig.
Von allgemeiner Bedeutung sind auch die vom Institut und Mitgliedern des Instituts veranstalteten Tagungen: Im Frühjahr findet jährlich die „Arbeits- und Sozialrechtstagung“ (gemeinsam mit der Hans-Schmitz-Gesellschaft), im Herbst finden die „Wiener Oktobergespräche“ statt. Das „Konversatorium Arbeits- und Sozialrecht“ wiederum steht an der Schnittstelle von universitärer Lehre und Austausch mit der Praxis und ist ganz der Third Mission des Instituts gewidmet.
Im Rahmen der disziplinübergreifenden Forschungstätigkeit der Fakultät leitet Prof. Brodil die Forschungsstelle Sportrecht , Prof. Windisch-Graetz leitet ein Teaching Exchange Program mit der JSW School of Law, Bhutan. Prof. Brameshuber und Prof. Kovács sind Mitglieder im Members' Council des Forschungsverbunds Demokratie und Menschenrechte .
Schließlich engagieren sich die Mitglieder des Instituts in der universitären Selbstverwaltung und nehmen darüber hinaus gesellschaftliche Verantwortung wahr. Beispielhaft genannt seien (Leitungs-)Positionen im Senat, in der Ars Iuris Vienna Doctoral School oder in Schiedskommissionen anderer Universitäten.
Aktuelles aus Forschung und Lehre
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One Market - 27 Labour Laws
Unter dem Titel „One Market – 27 Labour Laws“ findet am 23. und 24. November 2026 im Dachgeschoß des Juridicums eine internationale arbeitsrechtliche Konferenz statt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich die fortschreitende Integration des EU-Binnenmarkts mit den unterschiedlichen nationalen Traditionen und Regelungsansätzen im Arbeitsrecht vereinbaren lässt.
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Erste Einheit des Konversatoriums Arbeits- und Sozialrecht
Am 15. Oktober 2026 fand die erste Einheit des Konversatoriums Arbeits- und Sozialrecht statt, das bereits im zweiten Semester von Univ.-Prof. Elisabeth Brameshuber und Univ.-Prof. Erika Kovács veranstaltet wird. Im Rahmen des Konversatoriums werden Spezialist:innen aus Anwaltschaft, Wissenschaft und Praxis eingeladen, einen 20- bis 30-minütigen Vortrag zu halten. Im Anschluss folgt eine ausführliche Diskussion mit dem Publikum.
In der ersten Einheit referierten Mag. Sarah Schöll, stellvertretende Leiterin der Abteilung für legistische Angelegenheiten der Kranken- und Unfallversicherung im BMASGPK, zum Thema „Unfallversicherungsschutz von Freiwilligen in Rettungsorganisationen“ sowie Mag. Dr. Christina Schnittler, wissenschaftliche Projektmitarbeiterin (post doc) am hiesigen Institut, zum Thema „Sozialversicherung als Erwerbstätigenversicherung“. Im Anschluss daran brachten sich die anwesenden Praktiker:innen und Studierenden mit zahlreichen Fragen und Diskussionsbeiträgen ein.
Das Konversatorium findet auch am 12. November und am 10. Dezember 2026, jeweils von 12:30 bis 14:00 Uhr, im Juridicum (Hörsaal 12) statt. Die Teilnahme ist kostenlos; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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18. Wiener Oktobergespräche 2026
Arbeitskräfteüberlassung - Diener fremder Herren 2.0
22. und 23. Oktober 2026, Juridicum
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European Institute of Social Security (EISS)
Von 24.-25. September 2026 fand die Jahreskonferenz des European Institute of Social Security (EISS) an der ICADE Law School, Madrid, Spanien, statt. Generalthema der Konferenz war „Digitalisation, Artificial Intelligence and Social Security: Challenges and Opportunities“.
Prof. Brameshuber